…aber wenn auch der mal nicht scheint, ist es oft in Vahrendorf zappenduster. Das Thema Straßenbeleuchtung möchte ich hier an zwei unterschiedlichen Punkten ansprechen.
1. Aus Energiespargründen wird die Beleuchtung ab 24 Uhr komplett eingestellt. Das mag einem möglichen Einbrecher ein wohliges Gefühl geben – mir als Bewohner des Ortes gefällt das hingegen nicht. Und da bin ich wohl nicht der Einzige.
Vielleicht kann eine aktuelle Befragung unter den Bewohnern von Vahrendorf mal Licht ins Dunkle bringen, wer denn für eine dauerhafte Straßenbeleuchtung auch nach 24 Uhr ist. Oder kommentieren Sie an dieser Stelle Ihre Meinung dazu.
2. Desweiteren geht es mir um eine Ausweitung der jetzigen Straßenlaternenanlage. In den Wintermonaten ist es schon ab 17 Uhr dunkel und eine finstere Ecke im Ort bleibt die Verbindung zwischen Heidbrache und Redder – also die Kurve um den Dorfreich herum. Eine nicht vorhandene Beleuchtung auf ca. 300 Metern verschluckt manch abendlichen Spaziergänger oder Hundefreund in der Dunkelheit und schafft ein nicht gerade behagliches Gefühl. Ich möchte an dieser Stelle anregen, 4 weitere Laternen aufzustellen, um den Ort ein wenig mehr zu beleuchten, für mehr Behaglichkeit im Dunkel und nicht zuletzt mehr Sicherheit zu sorgen. Wer trägt die Kosten? Das Land? Die Gemeinde oder die Straßenbewohner mit Spenden? Ein Thema für die nächste Ortsvereinssitzung.





